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2020 6/10

Entspricht Ihr elektronisches Kassensystem den verschärften Anforderungen ab 2020?

Wenn nicht, riskieren Sie Hinzuschätzung des Finanzamts und Bußgelder von bis zu 25.000 €

Als Kassenbetreiber haben Sie derzeit ganz andere Sorgen als die neuesten Vorschriften der ordnungsgemäßen Kassenführung. Trotzdem sollten Sie nicht vergessen, dass die meisten elektronischen Kassensysteme zeitnah mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet werden müssen. Denn das Bundesfinanzministerium hat trotz der Corona-Krise eine Verlängerung der bis zum 30.09.2020 geltenden Nichtbeanstandungsregelung bei fehlender TSE abgelehnt.

Daher haben Wirtschaft und Politik nun eigene Maßnahmen ergriffen, um Ihnen zu helfen:
So gilt in immer mehr Bundesländern die Nichtbeanstandungsregelung nun doch bis zum 31.03.2021. Ansonsten raten Verbände dazu, notfalls den Weg über einen individuellen Härtefallantrag zu gehen.

Bekanntlich müssen die Kassen seit Jahresanfang für jeden Geschäftsvorfall einen Beleg ausgeben können und Sie müssen dem Finanzamt Art und Anzahl Ihrer Kassen melden. Bei der praktischen Umsetzung des Meldeverfahrens lässt die Finanzverwaltung bis heute auf sich warten, aber immerhin hat sie inzwischen einige Erleichterungen für die elektronische Belegausgabe veröffentlicht.

Mit Hilfe unserer Infografik können Sie herausfinden, ob Ihre Kasse schon allen Anforderungen entspricht und/oder welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, um in den Genuss der verlängerten Nichtbeanstandungsregelung zu kommen.

Download Infografik:  Anforderungen-elektronischer-Kassensysteme-ab-2020

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Weitere aktuelle Infos auch unter: www.dhmp.de/corona

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